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Eichmann in Jerusalem - Ein Bericht von der Banalität des Bösen

por Hannah Arendt
Condición: Nuevo
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Hannah Arendt Eichmann in Jerusalem - Ein Bericht von der Banalität des Bösen
Hannah Arendt - Eichmann in Jerusalem - Ein Bericht von der Banalität des Bösen
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Entrega: entre jueves, 14 de julio de 2022 y lunes, 18 de julio de 2022
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Descripción

»Das Erschreckende war seine Normalität«
Der Prozess gegen den SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann, der in der internationalen Öffentlichkeit als einer der Hauptverantwortlichen für die »Endlösung der Judenfrage« in Europa war, fand 1961 in Jerusalem statt. Unter den zahlreichen Prozessbeobachtern aus aller Welt war auch Hannah Arendt. 


Ihr Prozessbericht – zunächst in mehreren Folgen im New Yorker veröffentlicht – wurde von ihr 1964 als Buch publiziert und brachte eine Lawine ins Rollen: Es stieß bei seinem Erscheinen auf heftige Ablehung in Israel, Deutschland und in den USA – und wurde zu einem Klassiker wie kaum ein anderes vergleichbares Werk zur Zeitgeschichte und ihrer Deutung. 


 »Das beunruhigende an der Person Eichmanns war doch gerade, dass er war wie viele und dass diese vielen weder pervers noch sadistisch, sondern schrecklich und erschreckend normal waren und sind. Vom Standpunkt unserer Rechtsinstitutionen und an unseren moralischen Urteilsmaßstäben gemessen, war diese Normalität viel erschreckender als all die Greuel zusammengenommen …« Hannah Arendt

Colaboradores

Autor:
Hannah Arendt

Detalles de producto

Traductor:
Brigitte Granzow
Epílogo de:
König, Helmut;König
Editor:
Meyer, Thomas;Meyer;Thomas Meyer wurde an der LMU München promoviert und habilitierte sich auch dort. Nach zahlreichen Stationen im In- und Ausland lehrt Meyer Philosophie in München. Schwerpunkt seiner Forschungen und Publikationen bildet das 20. Jahrhundert. Er hat mehrere Schriften Hannah Arendts ediert, darunter »Wir Flüchtlinge« (2015) und »Die Freiheit, frei zu sein« (2018).
Copia Flap:


Das Erschreckende war seine Normalität – Hannah Arendts wohl umstrittenstes Buch


»Das beunruhigende an der Person Eichmanns war doch gerade, dass er war wie viele und dass diese vielen weder pervers noch sadistisch, sondern schrecklich und erschreckend normal waren und sind. Vom Standpunkt unserer Rechtsinstitutionen und an unseren moralischen Urteilsmaßstäben gemessen, war diese Normalität viel erschreckender als all die Greuel zusammengenommen …«
Hannah Arendt


Mit Eichmann in Jerusalem löste Hannah Arendt eine kaum vergleichbare Kontroverse aus, die bis heute nachhallt. Die Einleitung zur Neuedition bietet einen Einblick in die Genese des »Berichts von der Banalität des Bösen«. Das Nachwort analysiert unter anderem die Debatten um Eichmanns »Gedankenlosigkeit«, die nationalsozialistischen Verbrechen und Arendts umstrittene Argumentationen.


Herausgegeben von Thomas Meyer.


Mit einem Nachwort von Helmut König.

Tipo de medio:
Tapa blanda
Editorial:
Piper
Biografía del artista:
Hannah Arendt, am 14. Oktober 1906 im heutigen Hannover geboren und am 4. Dezember 1975 in New York gestorben, studierte unter anderem Philosophie bei Martin Heidegger und Karl Jaspers, bei dem sie 1928 promovierte. 1933 emigrierte Arendt nach Paris, 1941 nach New York. Von 1946 bis 1948 arbeitete sie als Lektorin, danach als freie Autorin. Sie war Gastprofessorin in Princeton und Professorin an der University of Chicago. Ab 1967 lehrte sie an der New School for Social Research in New York. Thomas Meyer wurde an der LMU München promoviert und habilitierte sich auch dort. Nach zahlreichen Stationen im In- und Ausland lehrt Meyer Philosophie in München. Schwerpunkt seiner Forschungen und Publikationen bildet das 20. Jahrhundert. Er hat mehrere Schriften Hannah Arendts ediert, darunter »Wir Flüchtlinge« (2015) und »Die Freiheit, frei zu sein« (2018).

Idioma:
Alemán
Edición:
1.
Número de páginas:
560

Datos base

Tipo de producto:
Libro de bolsillo
Dimensiones del paquete:
0.186 x 0.121 x 0.04 m; 0.394 kg
GTIN:
09783492317085
DUIN:
S7C8DEBS4RV
17,77 €
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